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Ich und Ich *g

 

 

Dinge, die ich immer wieder gefragt werde :-) 

Ich mag: Sonne, Regen, Wind, Schnee und alle Wetter, klettern, golfen, Sonnenblumen, streiten und diskutieren, Katzen, Hunde, authentische Menschen, Garten, Natur, Kaminfeuer, Fotografie, Angeln, Strand, gute Gespräche, Kunst und Kultur. Reisen: Norwegen, Schottland, Irland, USA, Kanada, Alaska.

Kinder, meine Freunde, kochen, Sushi, Küchen dieser Welt, Gordon Ramsay und seine höllische Küche *g* oder war es die teuflische Küche *gg*.  

Musik: vorzugsweise Rock und Klassik. Schafe, Elche, besonders meinen Regenbogen-Elch, aber auch mein Schottenschaf MacDudel, was geklaut wurde *gg*, aber inzwischen wieder da ist. Lachen, Spaß, Unfug, das Kind in mir.  Herbststürme, Träume, Weihnachten, Clowns, Helden, lange Nächte, Radio machen, schreiben, zeichnen, Himmel und Erde, lange Spaziergänge, das Meer, Menschen ... und vieles mehr.

Ich mag nicht:  Leute, die Fehler nicht verzeihen können, Erdbeereis, Mandeln (Allergie), schlechte Laune, Intrigen und langweilige Leute. Besserwisser, Meinungsmacher, Diskriminierung. Gewalt, Miesmacher, Salbeitee, humorlose Leute. Sturheit (obwohl ich selbst stur sein kann). Süchte, manchmal mich selbst nicht, Herzlosigkeit, Faulheit. Wege des geringeren Widerstandes und Ignoranz. Leute ohne Streitkultur. Rentiere, die sind mir zu fade *sfg* Menschen, die nicht zu ihrer Vergangenheit stehen. Falsche Goldstücke, unechte Menschen und Fehlerlosigkeit. Menschen, die andere verurteilen, ohne sich auch nur die geringste Mühe zu machen, selbige zu verstehen. Druckkostenzuschussverlage & Verleger/innen, die einen betrügen, weil sie selbst zu Kreativität nicht fähig sind.

negativste Eigenschaft: nachtragend, stur (ich vergesse nie etwas ...), ungeduldig  sein mit mir. Manchmal pessimistisch. Die einen sagen so und die anderen sagen so, aber ich arbeite daran *gg. Manchmal neige ich zu obsessiver Detailüberinterpretation! Wenn ich ganz leise werde, ist es besser, man läuft.

positivste Eigenschaft: Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Leidenschaftlich für eine Sache kämpfen, mit Herz und Verstand, manchmal auch mit Kopf und Herz durch die Wand. Immer ein offenes Ohr, für manche Menschen würde ich bis ans Ende der Welt gehen, für manche nicht einmal ans Telefon. Treu, loyal  und  gutmütig. Disziplin und Zielstrebigkeit. Meistens gute Laune, der bunte Typ von nebenan.

Hobbys: Kochen, Lesen, Zeichnen, Fotografie, Sprachen, Historie allgemein. Kunst, Kultur, Kirchengeschichte, Geschichte der Medizin. PC und Software, Webdesingn und Musik sowie überraschende Lerngeschenke an Menschen verteilen *gg.

Sprachen: Deutsch, Englisch (bilingual), Latein, ein wenig Norwegisch *fg Gälisch, Kölsch. Gebärdensprache, ansonsten kann ich mich durch Europa schlagen, ohne verhungern zu müssen *gg

Sport: zurzeit Marathon im Bleistift anspitzen *g, Fingergymnastik auf der Tastatur. Farbeimer hüpfen in Photoshop. Joggen mit dem Adobe Illustrator. Ringkampf in html, aber sonst mag ich Golf, Handball, Bogenschießen und Tai Chi. Früher mal Tennis, Klettern und Fallschirmspringen (geht aus gesundheitlichen Gründen leider nicht mehr).

Lachen: wenn es nicht sein darf ... und dann nicht aufhören können ...*gg. Ein Tag ohne Lachen ist ein Tag, der traurig und unbelebt ist. Wenn die Augen lachen, lacht auch das Herz.

Humor:  immer * schwarz, britisch und immer vorhanden

Eifersucht: Ich kenne meinen Marktwert *g. Ein bisschen ist immer okay, aber übertrieben das Ende jeder Beziehung.  

Erkenntnis: Du musst auf dein Herz hören, denn dein Verstand kann dich nicht glücklich machen.

Kreativität: Ja, zeichnen, schreiben, kochen, fotografieren. Ausdruck des inneren Eindrucks

Vergangenheit: Gelebter Prozess, der nicht mehr zu ändern ist, der aber Erkenntnisse der Zukunft beinhaltet. Dennoch muss man dazu stehen.

Gegenwart: Hier und jetzt! Viel Arbeit, viel Disziplin und dennoch Spaß!

Zukunft: Das Ende ist offen und das Schicksal führt die Feder! Ich weiß, das Schicksal sitzt da draußen irgendwo, und es lacht!

Ankommen bei mir selbst und damit auch bei anderen, aber wir leben den Moment und das Ende ist offen. Auf jeden Fall wird sie bis zum letzten Tag bunt und voller Bewegung sein. Lernfähigkeit vorausgesetzt. Meine Frau Petra!

Erfolg: ist wichtig, aber nicht das Wichtigste und schon gar nicht um den Preis der Humanität. Soziales Handeln und Denken ist wichtiger.

Misserfolge: sind die größten Lerngeschenke, daraus entstehen Chancen. Katastrophen passieren dir immer nur, wenn du in einer inneren Sackgasse bist. Jede Krise ist auch eine Chance der Entwicklungsmöglichkeiten. Jede Krise gleicht einer Geburt. Etwas Neues will ans Licht, also lasst es raus ... oder herein.

Ängste: steuern Instinkte, auch wenn wir nicht instinktgesteuert sind (Eibel Eibsfeld). Sie gehören zum Leben und mahnen zu Vorsicht. Man kann Gefühle verdrängen, aber dadurch verschwinden sie nicht! Irgendwann sind sie wieder da. Ängste bewahren auch vor Schaden!

Macken und Ticks: Ich lese Zeitungen konsequent von hinten nach vorne, ich laufe beim Zähneputzen herum. Ich singe in der Küche, schräg und  krass *gg*.

Ansonsten: Ich hab keine Macken! Das sind Special Effects!

Liebe: Love the only rule, das wichtigste im Leben, unabhängig von Status und sozialem Rang. Liebe ist das Einzige, was uns bewegen sollte. Liebe ist ein Kind der Freiheit! Alles was man aus Liebe tut, gelingt im Detail. Liebe ist etwas, auf das man keinen Einfluss hat. Sie findet einen ohne Grund, ohne Erklärung und ohne, dass man sich dagegen wehren kann.
Nicht die Schönheit entscheidet, wen wir lieben, sondern die Liebe entscheidet, wen wir schön finden. Ich empfehle "Die Kunst zu lieben" von Erich Fromm. Die Liebe, die ich nicht für mich selbst habe, kann mir kein anderer Mensch geben.

Frauen: Ich bin ein Frauenkenner (ich kenne viele), aber niemals ein Frauenversteher! Müssen intelligent sein, gut aussehen und wissen, was sie wollen, ich kann dumme Frauen nicht ausstehen. Dumme Menschen generell nicht, manche werfen einen Diamant weg, um dann Steine zu sammeln.

 

Schönster Moment: Der schönste Moment ist es, wenn du mitten im Kuss anfangen musst zu lächeln, weil du dein Glück im Moment kaum beschreiben kannst. Danke  dass ich lächeln muss *gg.

Musik: Creed, Stanfour, Reamonn, Hammerfall, Metallica, Unheilig, Onerepublic (Secrets)  und Querbeet, natürlich Klassik und ganz wichtig natürlich Kölsche Töne.

Bücher und Autoren: Shakespeare: Der widerspenstigen Zähmung. Peter Høeg: Fräulein Smillas Gespür für Schnee.

Freunde: wichtig, aber niemals wichtiger als man selbst.

Leben:  ist bunte Bewegung, ständiges Abenteuer, kontinuierliche Veränderung. Wer stehen bleibt, hat verloren. Wer das nicht erkennt, der verpennt das Leben.

Tod: Ziel des Lebens, denn das Leben ist endlich und begrenzt. Nur schade, dass die Menschen glauben, es sei so endlos, dass sie Zeit verschwenden können. Wer den Tod nicht akzeptiert, der akzeptiert das Leben nicht.

Trauer: langer  und schmerzhafter Prozess des Loslassens

Gott: hat es nicht leicht mit mir, und ich nicht mit ihm. Glauben ist manchmal nicht einfach, aber kann eine Hilfe sein.

Träume: mächtiger als Tatsachen. Antriebsfeder, um Ziele zu erreichen. Nicht verwechseln mit Illusionen *gg.

Ziele: Jeden Tag mir ein wenig näherzukommen und nach wie vor ungewöhnliche Wege zu gehen. Meine Wege zu mir. Immer mit sich am Anfang stehen. Lerngeschenke verteilen und bekommen.

Motto: Glück ist wie das Meer ..., die Wellen kommen immer wieder. Manchmal auch der Moment zwischen zwei Unglücken. Ich kann nicht ändern, wo ich herkomme, aber ich kann ändern, wo ich hingehe! Wenn ich mich selbst verändere, verändere ich damit die Welt ein wenig.

Schicksal: Schicksal ist, wenn sich zwei Menschen gefunden haben, die sich nicht einmal gesucht haben. Vieles kann man beeinflussen, aber nicht alles. Alles hat seinen Grund, den wir erst oft später verstehen.

Das Leben: Ein Lerngeschenk, was vom Umtausch ausgeschlossen ist *gg*

 

Henry:  Ich: authentisch, wertschätzend, offen, fröhlich und freiheitsliebend. Träumer, Realist, von allem etwas, eben ganz einfach ich. Ich bin nicht perfekt, aber perfekt Ich. Nur wer sich verliert, kann sich neu finden. Es ist gar nicht leicht, Ich zu sein ... *gg, aber es wird täglich spannender *gg.

Manchmal denke ich, Gott hat meinen Humor *gg*.

Kinder: sind die Zukunft! Um die wir uns als Gesellschaft viel besser kümmern müssen, um die emotionale Verwahrlosung endlich zu stoppen. Kinder brauchen Werte,Verlässlichkeiten, Lebensräume sowie Spielräume.

Erziehung: Den Begriff mag ich nicht, er beinhaltet einen gewissen Gewaltanteil (ziehen). Wir sollten Kinder eher begleiten, statt sie zu erziehen. Kinder brauchen Grenzen, die wachsen können, ohne zu verwischen.

Katzen: braucht jeder Autor *g, sie motivieren und bringen Ruhe in das Leben. Aber bitte mit vier Pfoten.

Schwächen: Gummibären, Kaffee,  Kakao, Lebkuchen, Vanille, Zimt, nicht Nein sagen können, gutmütig, zu lieb. Kochen, ungeduldig *grrrrrr. 

Stärken: kritikfähig, authentisch, direkt, treu, zuverlässig. Fehler zugeben können und dazu stehen.

Köln: ist prima, Köln ist schön und Köln hat einen Dom mittendrin stehen *gg. Wahlheimat  gewesen und die Menschen sind ganz besonders und irgendwann wird der FC deutscher Meister *gg. Waren schöne 10 Jahre.

Wünsche: Hmm ... ich glaube, ich habe alles, was ich mir wünsche, denn ich bin glücklich  und zufrieden *g

Das Beste: Freiheit, schreiben zu können und lachen zu können. Natürlich auch zeichnen zu können. Kreativität ist alles. Das ist meine Welt *gg.

Märchen: Kinder brauchen Märchen (Bruno Bettelheim), aber Erwachsene brauchen sie noch mehr, nur wissen sie es nicht, aber manchmal werden Märchen auch wahr. Der Glaube versetzt Berge und man sollte nie den Mut zum Träumen verlieren. In diesem Sinne ...  Die Grenze ist der eigentliche Ort der Erkenntnis!

Erster Gedanke: Sei hilfreich, aber vergiss dein "Ich" nicht. Sei freundlich, aber vergiss deinen Widerspruch nicht. Sei stark, aber vergiss deine Zärtlichkeit nicht. Sei klug, aber vergiss deine Unwissenheit nicht. Sei offen, aber vergiss dein Herz nicht. Sei ehrlich, aber vergiss deine Ruhe nicht. Sei treu, aber vergiss deine Freiheit nicht. Sei erhaben, aber vergiss deine Menschlichkeit nicht. Sei weise, aber vergiss deinen Tod nicht.

Letzter Gedanke: That´s it!

Hoffnung: Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.

Mut ist nicht, keine Angst zu haben, sondern die eigene Angst zu überwinden.

Wenn es dir möglich ist, mit nur einem kleinen Funken die Liebe in der Welt zu bereichern, dann hast du nicht umsonst gelebt.

Autor sein: ein Beruf, der im Normalfall viel Arbeit, Disziplin und extremes Durchhaltevermögen erfordert. Es steht niemand hinter dir und sagt: schreib! Das muss man schon selbst tun, es ist kein Prestige, sondern eher der Wunsch und das Bedürfnis, Menschen entweder zu unterhalten oder sie zu informieren, je nach Genre. Wenn es einem gelingt, Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, dann ist das der schönste Lohn, genauso wenn es einem gelingt, Menschen zu fesseln in einem Krimi (fesseln natürlich nicht als Ausdruck von Gewalt *g). Reich wird man natürlich nicht unbedingt in Form von klingender Münze, denn es gibt auch einen anderen Reichtum, aber den muss jeder für sich herausfinden.

Schreiben: Ich schreibe, weil ich es kann, weil ich es muss, weil es meine Art ist zu kommunizieren und weil es Ausdruck meines Eindrucks ist. Schreiben erfordert  wahnsinnig viel Selbstdisziplin und Konsequenz sich selbst gegenüber.

Philosophie: Zaubere den Menschen ein Lächeln ins Gesicht, damit tust du mehr als jede Politk und jede Philosophie. Träume und Freiheit braucht jedes Wesen, und Kinder besonders. Das Kind in sich bewahren. Vergangenheiten muss man akzeptieren.

 

In diesem Sinne: Henry-Sebastian