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Neues aus der Bücherecke

 

 

Der neue Thriller

auf allen Online-Plattformen erhältlich

 
Schottland Thriller "Der Tod riecht süß"
2. Auflage


"Der Tod riecht süß" ist eine reine Fiktion, die in Schottland spielt und dennoch nah an der Realität, denn sie sind unter uns ...

Das Manuskript erhielt im Lektorat Text-Theke www.lektorat-text-theke.de ein Lektorat und danach wurden Korrektorat und Buchsatz im P.S.-Lektorat www.lektorat-ps.com vorgenommen. Ich habe mich diesmal für drei Durchgänge entschieden, denn es hat sich gezeigt, dass es für mich als Selfpublisher sinnvoller und sicherer ist, dadurch ein gutes und rund herum stimmiges Werk abzuliefern. An dieser Stelle noch einmal ein dickes Danke an meine Leser, die so lange auf den Thriller gewartet haben.

Der 2. Teil von "Elche morden nicht – Der Tod der Verlegerin"


An diesem Buch arbeite ich schon recht lange und letztlich kam immer etwas dazwischen. Ich denke, es war eben noch nicht an der Zeit für Henrik Fels, in ein neues Abenteuer zu stolpern, auch wenn er sich bereits mitten im Geschehen befand. Henrik Fels wird dieses Mal in der Szene der Pseudoverlage – oder auch besser bekannt als Druckkostenzuschussverlage – ermitteln. Hier wird er eine Geschichte erzählen, die eine Realität widerspiegelt und deren eigentliche Opfer oft aus Scham anonym bleiben. Was grundsätzlich falsch ist, denn durch die Machenschaften dieser "Verlage" wird ein Betrug letztlich etabliert. Dies wird Henrik Fels in eine gefährliche Situation bringen, aber er wäre nicht ein forensisches Trüffelschwein, wenn er das nicht überstehen würde – zudem sein Kater Max ihm eine wertvolle Hilfe sein wird.

Ihr dürft euch auf einen Krimi der anderen Art freuen, der 2017 in den Handel kommen wird.

Der neue Garten

... mehr beim Gartenfreund :-)

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Bücher Lektroat PS

 

 

 

Für meine Leser: 2016

 

Zurzeit arbeite ich an meinem Thriller und am zweiten Teil "Elche morden nicht" sowie an Zeichnungen für neue Geschichten des Regenbogen-Elchs und des Schafes. In den vergangenen zwei Jahren war ich als Autor etwas faul, meine Leser mögen es mir nachsehen, denn es waren andere Dinge wichtig für mich. 2016 wird ein überwiegend schreibendes und zeichnendes Jahr werden. Natürlich werde ich mich auch weiterhin der Grafik widmen. Ich kann es eben nicht lassen, Büchern ein passendes Gesicht zu geben. Die Elch-Posse geht natürlich auch weiter ...   

 

Ich bin umgezogen

 

Nach 11 Jahren Köln bin ich nun Bornheimer mit kölschem Migrationshintergrund

und, ganz ehrlich, ich fühle mich hier wohl.

  

Bornheim Krimi Lektorat Buch Bestsellerautor

  

Immer aktuell

  

Buchmesse Leipzig 2015 – Impressionen

   

   

 

   

   

      

 Ein "Bruchstück" aus meinem Krimi "Elche morden nicht"

  

Aktion Bruchstücke Text-Theke

              

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Leseproben Kinderbücher und Krimi/Thriller 

 

 

Besuch auf der Frankfurter Buchmesse 2014

   

   

News aus der Schreibstube oder dem Farbtopf *g


 Rallo kehrt heim

   

An diesem so besonderen Tag saß der Regenbogen-Elch auf seiner Gartenbank und las die Tageszeitung. Das Schaf, das schwarze, arbeitete im Garten und pfiff vergnügt vor sich hin.

Plötzlich ertönte ein lautes Kreischen und Federn flogen durch den Garten. Es machte laut "platsch".

Der Regenbogen-Elch schaute über den Brillenrand und stand vorsichtig auf. Das Schaf unterbrach seine Arbeit und stürzte zum Gartenteich. Da saß ein völlig erschöpfter und bedröppelter Rallo Rellich und japste.

Rallo Rellich
© by H.-S. Damaschke

„Gott sei es gedankt, ich bin wieder bei euch. Ich habe einen Horrortrip hinter mir, das könnt ihr euch nicht vorstellen!“

Der Regenbogen-Elch zog die Augenbraue hoch. Er hob Rallo hoch und setzte ihn in seine rechte Schaufel. Das Schaf war herbeigeeilt und schaute sich den zerrupften Rallo an.

„Na, du siehst ja fertig aus, ich hole erst einmal einen Tee.“

„Ja, und ein Bad wäre auch nicht schlecht, denn so mies bin ich in meinem ganzen Leben noch nie behandelt worden.“

„Hm …“,sagte der Regenbogen-Elch, „ich sehe wohl ein, dass ich dich nicht an diese alte Hexe hätte verschenken sollen. Das lehrt mich gerade, dass ich nie wieder schöne Dinge und schon gar keine tollen Raben verschenken werde.“

„Das ist auch gut so, die mit ihren bekloppten Ansichten und vor allem was die mir eingeredet hat.“

„Eingeredet?“

„Ja, ich könne nicht fliegen und dann hätte ich angeblich Angst gehabt vor einer Katze. Ich habe mich kaputtgelacht und schon nach zwei Tagen an meine Flucht gedacht. Dann waren da noch so grässliche Köter, die stanken und machten nur Lärm und Dreck. Und das Essen erst! Sauberkeit und Ordnung waren da wohl Fremdworte.“

„Du armer Rabe“, entfuhr es dem Schaf, das mit einer großen Tasse Tee zurückgekommen war.

„Was da alles abgegangen ist, das könnt ihr euch nicht vorstellen.“

„Erzähl“, forderte ihn der Regenbogen-Elch auf.

„Na,wie die mit Freunden umgeht, ist nicht zu fassen. Erst erschleicht sie sich alle Vorteile und nutzt die Freundschaft gnadenlos aus, indem sie sich nur beschenken lässt, aber zu faul ist, selbst ihre Dinge zu erledigen. Stellt euch vor, dann nörgelt sie sogar noch rum, wenn sie was nicht hat, was andere durch Fleiß erreicht haben, und tritt den Freunden in den Hintern, so wie dir, Regenbogen-Elch.“

Der Regenbogen-Elch lächelte.

„Ich weiß, mein kleiner Rallo, aber das wird sie nicht glücklich machen und schon gar nicht erfolgreich. Du weißt doch, meine Lerngeschenke sind immer besonders.“

„Ja, aber die versucht dich ja sogar über Dritte schlechtzumachen und denkt, du merkst es nicht. Und dann fängt sie diesen doofen fetten Lichtvogel mit der gleichen Masche ein, der schon so aussieht, als würde er kleine Kinder fressen. Der besitzt nicht mal eine eigene Kreativität, sondern klaut sogar noch Ideen, schlimmer als ´ne Elster. Dagegen musst du was tun, Elchi.“

„Nur die Ruhe, Rallo. Ich muss gar nichts tun, die passen doch gut zusammen, außerdem tun sie das schon selbst, indem sie sich lächerlicher machen als das lächerlichste Kichererbsenkraut und keine wirklichen Freunde haben.“

„Ich bin aber wütend, was für einen Mist sie den Kindern über mich erzählt hat.“

„Rallo, sei vernünftig, sie wusste dich gar nicht zu schätzen, so wie sie niemanden zu schätzen weiß. Sei froh, dass du wieder daheim bist.“

„Na und ob! Jetzt ziehe ich wieder in meinen Baum ein. Vor allem kann ich jetzt wieder fliegen und brauche hoffentlich nicht auch noch einen Rabenpsychologen.“

Das Schaf, das schwarze, begann herzlich zu lachen.

„Nein, Rallo, du bist völlig gesund. Du brauchst lediglich ein erfrischendes Bad, ein gutes Essen und dann wird alles wieder gut. Ich bin froh, dass du wieder bei uns bist. Komm, wir gehen erst einmal rein und du erholst dich.“

Rallo flog von der Schaufel des Elchs auf die Schulter des Schafs und sie verschwanden einträglich im Haus.

Der Regenbogen-Elch schaute beiden nachdenklich nach. Nie wieder werde ich etwas verschenken an solch undankbare Leute. Er war nicht wütend, er lächelte geheimnisvoll, denn eins wusste er:  Er würde sie im Auge behalten und sein Lerngeschenk würde er noch zustellen. Das Leben war bunt und der Botschafter des Guten und Bunten wusste nur zu gut, dass das Universum schon längst seinen Auftrag angenommen hatte.

Den Kindern jedenfalls würde er unbedingt erzählen müssen, dass man sich vor falschen Freunden in acht nehmen und sich gut überlegen muss, wem man vertraut und wem man was schenkt.

  

...wird fortgesetzt

© 2014 Henry-Sebastian Damaschke

   

 

Zurzeit entstehen neue Geschichten vom Regenbogen-Elch, wie die folgende:

 


An diesem so wundervollen Frühlingstag saß der Regenbogen-Elch auf seiner tollen bunten Gartenbank, er schaute in den blauen Himmel und freute sich über die Sonne und die herrlichen Blumen. Er war ein wenig belustigt über so viel Frechheit, die ihm kürzlich begegnet war, in Form einer der Benutzerinnen, die sich Freunde nannten. Die fette Ratte Walburga Grünschleim hatte sich in sein Leben geschlichen.

Da kam wie immer das Schaf, das schwarze, um die Ecke und grinste vergnügt.

„Na, mein Bunter, genießt du auch das Wetter?“

„Ja, klar genieße ich dieses wundervolle Wetter.“

„Und warum grinst du so belustigt?“

„Na, hör mal, würdest du nicht auch belustigt grinsen, wenn du dir eine fette schleimige Ratte vom Hals geschafft hättest, die immer nur jammert und klagt, statt in ihrem Leben mal selbst etwas zu leisten?“

„Na, sicher wäre ich da belustigt. Und wie hast du das gemacht?“

„Och, eigentlich hat sie das selbst gemacht, da ihr meine Freundschaft wohl nicht so viel wert war.“

„Ach, du meinst die, der du den Raben geschenkt hast?“

„Ja, genau die. In Wahrheit war sie eine schleimige fette Ratte, die sich nur verkleidet hatte hinter einer ihrer Masken.“

„Hm … aber wer mit Masken lebt, der lebt doch gar nicht authentisch.“

„Ja, mit dem Authentisch-Sein ist das so eine Sache, das können nur die, die ehrlichen Herzens eine Freundschaft verschenken.“

„Und nun? Was willst du denn jetzt tun?“

„Och, gar nichts, einfach zuschauen, nicht mehr und nicht weniger, denn ich gönne ja allen alles, sogar Misserfolge, denn daraus lernen sie dann immer am meisten. Du weißt doch, Schafi, irgendwann stehen sie alle wieder auf der Matte.“

„Ja, und was tust du dann?“

„Nichts, denn mit nichts tut man am meisten und lächeln ist doch noch immer die beste Methode, diesen Wesen zu begegnen.“

„Huch, du immer mit deiner gelassenen Art.“

„Na, wieso? Sie hat doch schon die Strafe, der Botschafter des Guten und Bunten ist weg, sogar mit den Ideen, die ich verschenkte, aber es wird schwierig sein, etwas Neues zu erfinden, denn gute Gedanken kommen nur aus einem guten Herzen, und das muss man sich erarbeiten.“

„Dann sollten wir daran keinen Gedanken mehr verschwenden und uns in das bunte Abenteuer Leben stürzen und unseren nächsten Urlaub planen.“

 

 

 … mehr im neuen Buch: „Der Regenbogen-Elch und der kleine Herr Glücklich“,

Geschichten von Freundschaft und Fröhlichkeit, was demnächst erscheint.

 

 Kinderbuch-Reihe

 




 


 

 

 

 

 

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